Geprüfte Bilanz

Wie gut sind wir – wirklich?

Wir prüfen unsere eigenen Warnungen jeden Tag gegen die beobachtete Realität und zeigen die Zahlen offen. Kommerzielle Anbieter tun das für ortsgenaue Unwetterwarnungen praktisch nie.

Treffgenauigkeit
…
Warnungen, die zutrafen
Erkennungsrate
…
Eingetretenes vorab gewarnt
Geprüfte Warnungen
…
Selbstprüfungen
Zeitraum
…
seit Statistik-Neustart

Prüf-Chronik – Gewitter, Treffgenauigkeit je Tag

–Treffgenauigkeit je Tag (0–100 %)–

Punktgröße = Anzahl Warnungen an dem Tag.

Jeder Punkt = ein Prüf-Tag gegen Radar/Blitz. Einzelne Tage schwanken; die Karten oben zeigen den ehrlichen Durchschnitt über den ganzen Zeitraum (frühe Läufe waren schwächer – das System lernt weiter).

Wie wir prüfen

Selbstprüfung täglich gegen Radar, Stationen und Blitzortung.

Radar (DWD RADOLAN)1-km-Niederschlag: trat der gewarnte Regen ein?
BlitzortungPositiv-Wahrheit für Gewitter, auch im Alpenraum.
Stationen (DWD/GeoSphere)Gemessene Böen als Wahrheit für Sturm/Wind.
Nachbarschaft ~25 kmKonvektion ist fleckig – ein Treffer im Umkreis zählt fair.

Was die Zahlen bedeuten

Erkennung = Anteil der tatsächlich eingetretenen Ereignisse, für die wir rechtzeitig gewarnt hatten. Hoch = wir verpassen wenig.

Treffgenauigkeit = Anteil unserer Warnungen, der auch eintrat. Wir warnen im Zweifel lieber einmal zu viel – deshalb liegt die Treffgenauigkeit bewusst unter der Erkennung.

Alle Zahlen seit dem Statistik-Neustart. Davor waren zwei Wahrheitsquellen fehlerhaft – wir zeigen erst die belastbaren Werte danach, statt zu beschönigen.

Private Vorhersage, keine amtliche Warnung – ohne Gewähr. Amtliche Warnungen: DWD / GeoSphere Austria.